Jordanien

Hier kam alles hinein was uns Über-/Widerfuhr in

Jordanien 


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24.05.2017

90 km weiter nördlich haben wir die Grenze über die Sheik Hussein Brücke passiert. Nach 6 Stunden konnten wir als eines der letzten Teams losfahren.



Durch die Dunkelheit ging es zu unserem Nachtlager in die Wüste. Dort erwarteten uns die Einheimischen und luden uns zum traditionellem Abendessen ein.



25.05.2017

Nach dem Erwachen in der Wüste von Jordanien übergaben wir unsere Schulranzen und unsere mitgebrachten Spielsachen an die Kinder der umliegenden Dörfer.



Nach der Besichtigung der Schule von Al Hamra fuhren wir auf eigene Faust nach Jerash um dort bei brütender Hitze die Ruinen von Gerasa (eine römische Stadt) zu besichtigen.


Danach entschlossen wir uns die Hauptstadt Amman zu schenken und lieber einen weiteren Versuch zu starten um ans Tote Meer zu kommen. Auch das scheiterte, dafür fuhren wir zum spektakulärsten Aussichtspunkt über das Tote Meer.

Wir fanden in den Bergen eine geräumige Unterkunft mit herrlichem Blick über das Tote Meer.



Den Abend genossen wir auf der Hotelterrasse beim Unabhängigkeitsfest der Einheimischen.

26.05.2017

Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Dachterrasse fuhren wir zu einer Parkbucht am Toten Meer, um die letzte Roadbookaufgabe, Bau einer Goldbergmaschine (Nonsensmaschine), zu erledigen. Nach 2 h lief die Maschine mit 5 Stationen.





- Youtube-Video -

Auf eigene Faust haben wir weitere Offroadstrecken erkundet.





Mittagsessen gab es auf dem Berg Al Hawaya in einer Höhe von 690 m (Totes Meer -400m).


Das nächste Highlight, besonders für Micha der Berg Nebo, wo sich das Grab Moses befindet.



Am Abend checkten wir ins Mövenpick-Hotel ein und gönnten uns endlich ein Bad im Toten Meer.






27.05.2017

6.30 Uhr checkten wir im Hotel aus, machten einen kurzen Stopp bei Lots Frau (Salzsäule).



Danach fuhren wir über atemberaubende Bergstrassen nach Petra.




Auf dieses Highlight freuten wir uns alle riesig. Wir besichtigten das Gelände ausgiebig.










Zurück am Auto angekommen, mussten wir leider feststellen, das unsere kompletten Hilfsgüter sowie unsere Campingausrüstung, Kleidung und Bobbycars geklaut und unsere Zusatzscheinwerfer abgerissem wurden. Andere Teams machten auch diese schlechte Erfahrung.

Das Wüstencamp in Wadi Rum erreichten wir in der Dunkelheit.

Nach einem Abendessen fand die Siegerehrung statt.

Wir erreichten einen ruhmreichen 4.Platz!


Das Kamel ging an das Team "Sterne des Mordenlandes"
Glückwunsch auch von uns.



Gottseidank gab es dort Schlafmöglichkeiten für unsere Camper.


28.05.2017

Ein Beduine besuchte unser Wüstenlager mit seinen 5 Kamelen. Vor dem Frühstück durften wir mit den Wüstenschiffen durch die Dünen gleiten. Wir bedankten uns mit unseren übrig gebliebenen Hilfsgütern und machten uns auf den Weg nach Aqaba.



Unterwegs fanden wir eine Sandspielwiese für große Jungs.







Wir bezogen unsere Zimmer und verbrachten unseren Nachmittag am Roten Meer.




Am Abend gab es für uns ein großzügies Abendessen vom Buffet für den Abschluß unserer Rallyefahrt.

29.05.2017

Heute war nur Spass angesagt: Schwimmen, schnorcheln, Rutschen-Challenge und La-O-La-Welle vom Poolrand









Youtube-Video:   Die Allgäu-La-O-La-Welle


30.05.2017

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg Richtung Amman.

Wir wählten eine kurvige und abwechslungsreiche Panoramastrasse durch die Berge.

Gegen Nachmittag fanden wir ein schönes, schattiges Plätzchen für unsere Mittagspause.

Bei diesem tollen Ausblick und den heißen Temperaturen, wäre es traumhaft in der mittlerweile leeren Dachwanne zu Plantschen.

Kaffeepause.

Am frühen Abend kamen wir am Flughafengelände von Amann an und verbrachten die letzte Nacht in unseren Autos. Das selbstgekochte Abendessen durfte dabei natürlich nicht fehlen.


31.05.2017

It's Time to say Goodbye

Gaiwäägele


Uwe



Nachdruugeler

Abgabeplatz der Fahrzeuge vor dem Flughafen von Amman.


Der Flug mit Jordan Royal von Amman nach München lief nach Plan.


Kaum in der Luft, waren unsere Autos vom Parkplatz verschwunden.


01.06.2017

Der abschließende Akt der Allgäu Orient Rallye 2017 ist das Stilllegen unserer Autos. Seit dem passieren der Jordanischen Grenze gingen die Autos in den Besitz der Regierung vom Königreich Jordanien über.


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